Schnullerkette mit Namen oder ?

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Greifling mit Namen gesucht?

Baby-Lara

 

M. Kosbü

Birkenweg 23, 21509 Glinde

 

Telefon: 04024889851

Email: info@baby-lara.de


Schnullekette Greiflinge Zahndosen mit Liebe von Baby-Lara

Lieber Besucher,

 

hoffentlich sind Sie auf unserer Seite schon fündig geworden, vielleicht eine Schnullerkette mit Namen, ein Greifling mit Namen oder auch eine Zahndose mit Namen des kleines Eingels?

Wenn nicht, würden wir uns über eine kleine Nachricht freuen, was Sie gerne gefertigt haben wollen. Für unsere Schnullerketten und Greiflinge haben wir eine größe Auswahl an individuellen Bausteinen, viel mehr als wir im Shop abbilden können und können vielleicht genau das für Sie anfertigen, was Sie gerne hätten. Rufen Sie uns gerne auch an, wir beraten Sie in der Woche auch gerne direkt im Gespräch.

 

Und denken Sie daran, die Schullerfee und Zahnfee sind unsere besten Freunde ... und unsere Zahndosen mit Namen sind der perfekte Ort, wo die Zahnfee die kleinen Milchzähne abholen möchte ... ebenso wie die Schnullerfee, die sich immer über eine Schnullerkette mit Namen von Baby-Lara freut.

 

Sie finden und übrigens auch auf Facebook und www.facebook.com/babylara.de


Brauchen Babys einen Schnuller?

Wenn man die Werbung und die Babypuppen anschaut, dann sicher ja! Natürlich dann mit einer Schnullerkette mit Namen von Baby-Lara ... aber mal Spaß beiseite, wir konnten leider kein klares ja oder nein finden.

 

 

Schnullerfrage = Gewissensfrage?

Schnuller werden häufig als der Beruhiger gefeiert. Mütter müssen das Baby nicht ständig bei sich tragen und die Brust jederzeit bereithalten. In einem zeitlich orientierten Fütterrhythmus des Babys füllt der Schnuller eine Lücke und befriedigt auf einfache Weise das Saugbedürfnis des Babys. Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass der Schnuller keinesfalls in den ersten sechs Wochen eingesetzt werden: Schnuller können eine Saugverwirrung verursachen, aus diesem Grund sollte sich zuvor eine stabile Stillbeziehung eingespielt haben. 

Alle Eltern sollten sich über die Auswirkungen eines Schnullers informieren und nicht einfach auf ein Siegel wie "zahnfreundlich" oder andere Werbeversprechen der Hersteller vertrauen.

 

Wie zahnfreundlich sind Schnuller wirklich?

Einige Hersteller werben mit besonders kiefergerechten Schnullerformen. Es mag wissenschaftlich bewiesen sein, dass einige Formen den Kiefer weniger deformieren als andere; Bewiesen ist allerdings, dass bei einer mehrstündigen Anwendung täglich jeder Schnuller zu Fehlentwicklungen im Mundraum und an der Zahnleiste führt. Dies erfolgt unabhängig davon, wie groß oder klein ein Schnuller ist und welche Form er hat. Generell ist anzumerken, dass auf das angebliche Alter abgestimmte unterschiedliche Schnullergrößen nicht im Verhältnis zum Wachstum des kindlichen Gaumens stehen und der Mundraum beziehungsweise die Zahnleisten damit künstlich weit auseinander gedehnt werden.. Die Werbung verspricht, dass der optimale Schnuller viel Freiraum im Bereich der Zunge lässt. Tatsächlich ist es so, dass die Zunge den Schnuller immer umspielt und damit eine andere Position einnimmt als ohne Fremdkörper im Mund. Zudem wird durch das Nuckeln eine vermehrte Speichelbildung produziert, die zu einem häufigeren Schluckreflex führt. Anders als beim Essen verbleibt aber etwas auf der Zunge, sodass diese nicht in ihre natürliche Ruhestellung nach dem Schlucken zurückgeht. Bereits nach einigen Stunden des Schnullerns ist ein anderes Zungenbewegungsmuster nachzuweisen als ohne. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die Muskulatur, die letztlich anders bewegt wird und so Zahnfehlstellungen, Deformationen des Kiefers und auch Atemprobleme verursachen kann. Dass ein Schnuller tatsächlich ein störender Fremdkörper im Mund ist, zeigt sich allein daran, dass bei einem Säugling kein Zwischenraum zwischen Zunge und Gaumen vorhanden ist. Dieser Bereich, der Platz für einen Schnuller bieten würde, bildet sich erst bei einem ausgewachsenen Gaumen.

 

Pro & Contra

Das Hauptargument der Schnullerbefürworter ist, dass diese dem Daumenlutschen vorzuziehen sind. Zum einen, weil sie kieferfreundlicher als der Daumen sind, da sie sich dank weichem Latex oder Silikon anpassen und zum anderen, weil sie leichter abzugewöhnen sind als ein Daumen, der immer verfügbar sein wird. Viele Babys, die nach Bedarf gestillt werden, benötigen allerdings weder einen Daumen, noch einen Schnuller, da ihr Nuckelbedarf auf natürliche Weise gestillt wird. Schnuller werden auch als Beruhigungssauger bezeichnet. Sie sollen dem Baby dabei helfen, Schmerzen besser zu ertragen. Nachgewiesen ist, dass Saugen das Schmerzgefühl lindert. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, dass ein Baby während einer Blutabnahme gestillt wird. Zusätzlich zur beruhigenden Saugwirkung kommt in diesem Fall die Wirkung der Muttermilch hinzu, die ebenfalls relaxierende Eigenschaften hat. Kann nicht gestillt werden, dann kann in diesem Fall ein Schnuller empfehlenswert sein.  Schnuller beeinflussen nicht nur die körperliche Entwicklung des Babys, sondern auch die geistige. Beim Schnullern werden nur monotone Reize für die Großhirnrinde erzeugt; eine tiefe Stimulation, die zur Reifung des Hirns notwendig ist, bleibt aus und wichtige Lernerfahrungen finden nicht statt. Der Schnuller beruhigt die Muskulatur im Mundbereich und unterdrückt die Spannung des gesamten Körpers und der aktiven Sinne. Babys erkunden ab dem 4. Monat mit dem Mund und ergreifen durch diese taktile Wahrnehmung ihre Umwelt, um sie zu begreifen. Mit einem Schnuller werden diese oralen Erfahrungen ausgebremst.